Südthailand high life

Ernüchternde Fahrradtour. Zügellose Völlerei. Inspirierende Begegnungen. Fruchtshakes. Sonnenuntergänge. Gnadenlose Hängemattenchillerei. Mondscheinbaden. Strandbungalow. Kajaking. Sonnenaufgänge. Kannibalismus unter Krabben. Joggen am Strand. Reggaemusik. Thai mal anders. Abschiedsstimmung.

Servus Freunde! So oder so ähnlich könnte man meine zurückliegenden Tage seit dem letzten Lebenszeichen von mir in wenigen Worten zusammenfassen…aber schön der Reihe nach… Joa, ich war zugegebenermaßen ein bisschen faul, was das Schreiben betrifft. Das hatte aber auch seine berechtigten Gründe. 😉 Und vermutlich wäre es sinnvoller gewesen, den nachfolgenden Text in zwei Teile zu splitten. Aber seis drum,…ich hab jetzt einfach die Geschehnisse und Eindrücke der letzten Tage sowie meine dazu nachhallenden Gedanken in einem Text verwurstet. Also denn, los geht’s:

…wo war ich eigentlich zuletzt stehen geblieben? Achja… Khao Lak. Im Nachhinein hab ich das Gefühl, Khao Lak war die Spitze des Preisniveaus in Thailand, Tourihochburg halt. Seit ich weiter südwärts gereist bin, normalisieren sich die Preise für thailändische Verhältnisse allmählich wieder. Krabi war nach Khao Lak meine nächste Station.

Das „Hostelpersonal“ in Krabi war diesmal ein wenig unorganisiert. Verständlich, wenn der Laden grade mal nen Monat existiert. Aber easy going lautet nach wie vor die Devise. Die Chefin, eine junge Mutter, stemmt das Hostel und alles was dazu gehört bisher noch ganz allein. Verstärkung holt sie sich, je nach zeitlicher Verfügbarkeit, von ihrer Nichte und/oder ihren Freundinnen, die den Laden schmeißen, wenn die Chefin nicht vor Ort im Hostel sein kann. Beispielsweise wenn sie ihre Hostelgäste zu einer von ihren selbst angebotenen Touren ausfährt. Wie mich am ersten Tag meiner Ankunft. Nachdem im Frauenschlafsaal eingecheckt und mein Hab und Gut dort abgeladen hab, fuhr die Chefin mich zur Sunset-Tour zum Höhlenkloster „Wat Tham Sua“, auch Tigerhöhlentempel genannt. Die Namensgebung deswegen, ob ihrs glaubt oder nicht, weil sich früher dort ein Tiger rumgetrieben hat. 😉 Seit circa 40 Dekaden wurde allerdings kein Tiger mehr dort gesichtet. Von diesem größten Tempel der Region führen 1.237 Stufen steil aufwärts zu Buddahs Fußabdruck, dem eigentlichen Highlight der Anlage, sowie einem herrlichen Rundumausblick über die Provinz Krabi und seinen Kalksteinfelsen. Akustisch begleitet wurde dieser schweißtreibende Aufstieg von Affengeschrei, welche sich im Dickicht irgendwo versteckt haben und die keuchenden Leute sicherlich beobachtet haben. Oben angekommen, verweilte ich dort oben ein Weilchen, genoss die Aussicht und schaute mir den Sonnenuntergang an. Schön wars, wenn auch ein wenig diesig.

Wie abgemacht, wurde ich dann gegen 20 Uhr von der Chefin wieder abgeholt. Wir fuhren zurück und als ich hoch in meinen Schlafsaal ging, war ich zunächst einmal leicht verwirrt. Mein Zeugs lag inmitten des Raumes und alle Betten waren nun belegt. Ja, die Nichte hatte während der Abwesenheit ihrer Tante, zwei weitere Mädels in dem Schlafsaal, wo zu meinen Eincheckzeitpunkt nur noch ein weiteres Bett frei war, verfrachtet. Gut, stecken wir die nun bettenlose Deutsche halt in den Männerschlafsaal. Was absolut nicht schlimm war, denn durch diesen Umstand hätte ich so nicht den 46-jährigen Engländer Jason kennen gelernt, welcher seit gut einem halben Jahr schon mit seinem Fahrrad unterwegs ist. Seine Reise hat in Perth, Australien, begonnen. Nach knapp drei Monaten rumradelei in Australien ist er rüber nach Bali und ist über Indonesien nach Singapur…Malaysia…Thailand, wo sich unsere Wege im Funky Crab Hostel gekreuzt haben. Sein Endziel in etwa fünf Monaten soll Neu Dehli in Indien sein. Japp, das ist schon eine stark beeindruckende Leistung. An manchen Tagen, wenns gut läuft, fährt er bis zu 130 Kilometer – und das bei den Temperaturen…

So, ihr denkt das ist schon ein wenig plemplem? Dann lasst euch mal sagen, dass der Engländer während seiner Reise nen Mittzwanziger getroffen hat, der seit knapp zwei Jahren nur auf seinem Longboard die Welt bereist. Auf was für schier unvorstellbar verrückte Ideen manche Leute kommen – aber verdammt geil sowas! Denn es zeigt mal wieder, das Allgemein gesprochen so gut wie alles ist möglich und schaffbar ist. Mensch muss nur wollen… Die, wenn auch kurze Begegnung und Unterhaltung mit Jason hatte irgendetwas Spezielles…Inspirierendes. Nach dieser abendlichen Unterhaltung relativierte sich meine sportliche Tagesleistung am darauffolgenden Tag gegen null. Denn ich hatte mich tagsüber, trotz 35 Grad und praller Sonne, endlich mal ein wenig sportlich betätigt. Ich lieh mir vom Hostel ein Null-Gangschaltung-Fahrrad aus und fuhr mit Halbplatten zum 20 Kilometer entfernten Strand in Ao Nang. Als ich dort völlig durchschwitzt ankam war die Ernüchterung relativ groß.

Der Strand war von wohlgenährten westlichen Touristen völlig überlaufen. Zig Kippenstummel lagen im grobkieseligen Strand. Dutzende Longtailboote, welche einige der Leute zu anderen nahgelegenen Inseln brachten, komplettierten mit ihren lautknatternden mähdrescherähnlichen Motorengeräuschen die nicht vorhandene Idylle. Naja man sollte wohl langsam mal und ausnahmslos aufhören, die Vorfreude durch Google-Bilder und Postkartenmotive zu wecken, welche entweder das Thailand vor noch 15 Jahren zeigen oder wo via Photoshop einem der „place-to-be“ suggeriert wird. Aber es ist ja wie fast überall: Illusionen werden geschaffen, um als Lockmittel eingesetzt zu werden.

Nach diesem Ausflug gings abends auf den Weekend Night Market. Ohhhh yeah, was für ein Nachtmarkt. Bis dato der Beste, den ich bisher in Thailand besucht habe. Unzählige Stände mit allerhand Krimskrams. Für mich war eigentlich nur primär die Vielfalt des Essensangebots interessant. Soviel Auswahl das man sich fast gar nicht entscheiden konnte. Ich hab mich dann aber doch für dies und das und jenes entschieden. Getoppt wurde diese ganze rumfresserei mit nem Orangensmoothie. Boah, nach dieser Völlerei bin ich förmlich in Hostel zurückgerollt- hat sich zumindest so angefühlt. Ich sehs als gutgemeinte Belohnung für meine sportliche Tagesleistung an.

Von Krabis Pier ging es weiter mit der Fähre, auf die schon durch malaysische Einflüsse muslimisch angehauchte Insel Koh Jum. Koh Jum stand eigentlich gar nicht auf meiner Liste, da weder in den einschlägigen Reiseführern noch im Internet diesem kleinen Paradies große Bedeutung beigemessen wird. Wird zwar erwähnt, aber eben nicht so ausgeschlachtet wie die mittlerweile unzähligen Tourihotspots wie Koh-Phi-Phi, Phuket undsoweiterundsofort Wie abgemacht traf ich mich am Pier in Krabi mit meiner in Khao Lak kennengelernten Bekanntschaft, René aus München, wieder. René ist durch sein äußeres Erscheinungsbild eine wandelnde Sehenswürdigkeit für andere Touristen als auch für die Einheimischen. Der Großteil seiner Haut, insbesondere sein Oberkörper, welchen er zugern zur Schau getragen hat, werden von Tattoos verziert. Lange Haare, ab und an zum Dutt hochgebunden und ein mittellanger Bart machten das Erscheinungsbild eines gepflegten Wikingers der Neuzeit komplett. Ein ziemlich interessanter Charakter mit einer guten und klaren Weltanschauung. Auch er ist ein bisschen extrem, was sportliche Leistungen betrifft. So ist er beispielsweise vor einigen Jahren 500 Kilometer allein durch ne Schneewüste in Lappland gestapft oder ist mit seinem Fahrrad einmal quer durch Europa geradelt.

Komischerweise fuhren wir nicht mit derselben Fähre nach Koh Jum. Vermutlich weil er sein Kombiticket (Van + Fähre) von Khao Lak aus gebucht hatte und ich mein Fährticket in Krabi. Dazu sei erwähnt, dass ich schon eher nach Krabi bin, weil er in Khao Lak noch einen viertägigen Liveaboard-Trip (vier Tage an Bord eines Bootes um mehrere Tauchgänge an verschiedenen Spots zu machen), gemacht hatte. Sich auf Koh Jum wiederzufinden ist an sich nicht allzu schwierig – ohne Internet und ohne vorher eine Unterkunft gebucht zu haben allerdings schon ein wenig. Wir wussten im Vorhinein auch nicht so recht wie es ablaufen wird. Am Pier in Krabi sagten wir uns in den wenigen Minuten die wir hatten (war irgendwie bisschen hektisch, da wir uns nicht gleich gefunden hatten) zu, dass wir uns am Pier in Koh Jum treffen. Pustekuchen wars. Diese untouristische und naturbelassene Insel besitzt überhaupt gar keinen richtigen Pier, an der eine mittelgroße Fähre beziehungsweise größere Boote andocken können. Zumindest nicht an der Westküste der Insel, wo der Großteil der Unterkünfte gelegen ist. Ich fuhr zuerst ab. Da die mittelgroße Fähre nirgendswo an der Insel andocken kann, haben verschiedene Longtailboote mich und noch paar andere von der nach Koh Lanta weiterfahrenden Fähre abgeholt und zur Insel gebracht. Der letzte Stand mit René war, dass wir eventuell. in die Unterkunft „Golden Pearl Beach Resort“ gehen. Diese Unterkunft nannte ich dem Koordinator der Longtailboote auch, sodass er mich dem entsprechenden Abholboot zuordnen konnte. Durch die Nennung eines Ziels ließ ich den Longtailbootfahrer im Glauben, ich würde mich dort einquartieren. So konnte ich wenigstens 100 Baht für diesen sowieso schon im Fährpreis inbegriffenen Shuttleservice sparen. Es ist wie überall in Thailand: Diese Schlitzohren wollen die Touris bei beinah jeder Gelegenheit abzocken. Diese übertriebenen 100 Baht wären dann mal nebenbei gut verdientes (Trink-)Geld für die Burschen gewesen. Wie dem auch sei, ich kam am Strand an und mir wurde sogar mein Backpack über den Strand zur Rezeption des Beach Resorts getragen. Empfangen wurde ich dort wie ein Gast, der bereits gebucht hat, mit nem eisgekühlten Orangensaft. Wie nett. Ich erklärte den zuvorkommenden aber unwissenden Empfangspersonal am Trinkröhrchen meines Orangensafts zutschend, dass ich nix gebucht hätte und auch erstmal auf meinen Kumpel warten müsse, welcher mit der nächsten Fähre kommt. Die nächste Fähre kam drei Stunden später vorbei. Gleiches Prozedere: Die Leute, die auf Koh Jum wollten, wurden wieder von zahlreichen Longtailbooten abgeholt – auch René. Er hat sich allerdings zum Südende der Insel bringen lassen, weil er den Typen keine Unterkunft genannt hat. Ich wartete immer noch, so ziemlich in der Inselmitte, auf ihn. Ehe ich dieses Such-Mich-Finde-Mich-Kapitel auf der Insel Koh Jum weiter seziere: Ende vom Lied war, wir haben uns dann endlich gegen 18 Uhr, wobei ich seit 13 Uhr auf ihn wartete, wiedergefunden und entschieden, uns im südlichen Teil der Insel für vier Nächte in einem spartanisch eingerichteten Bambusbungalow direkt am Strand beziehungsweise wenige Meter vom Meer entfernt einzuquartieren. Dadurch, dass das unsere Unterkunft unmittelbar an der Südspitze an der Westküste gelegen ist, konnten wir einerseits jeden Abend den Sonnenuntergang und am Morgen auf der anderen Seite, den Sonnenaufgang bewundern.

Ueberfahrt mit den Longtailbooten zur Insel

Die Insel im Ganzen Koh Jum zu bezeichnen ist eigentlich falsch. Denn die knapp 2.000 Inselbewohner, welche sich auf drei Dörfer verteilen, legen großen Wert darauf, dass der nördliche Part „Koh Pu“ (auch Insel der Krabben) und der südliche Teil der Insel „Koh Jum“ genannt wird. Wobei letztgenannter Part ohne Zweifel die schönere Hälfte ist, wo es mindestens genauso viele Krabben wie im Norden gibt und wo man herrlich in der noch angenehmen Kühle des Morgens bei Ebbe am kilometerlangen Long Beach entlangjoggen kann.

Koh Pu beziehungsweise Koh Jum ist ein wundervolles kleines aber feines Inselparadies inmitten der Andamanensee. Die Insel ist hoffentlich noch eine ganze Weile ein kleiner Insidertipp, da hier größtenteils noch Flora und Fauna das Sagen haben und nur wenige Resorts oder Bungalows die landschaftliche Szenerie beeinflussen. Ja, diese Insel ist das, was die mittlerweile übertrieben touristisch ausgerichteten und in vielen Reiseführern als Reiseziele vorgeschlagenen Inseln wie bspw. Koh Phi Phi, Koh Samui oder Koh Pha-Ngan vor mehr als 15 Jahren noch waren: Naturbelassen und mit einer geringen Tourismusdichte.

Drei volle Tage verbrachten wir auf dieser herrlichen sorgenfreien und irgendwie, vom Gefühl her, vom Rest der Welt abgeschotteten friedvollen Insel. Am ersten Tag nach unserer Ankunft erkundeten wir sie mit nem Scooter, checkten den nördlichen Part – Koh Pu – aus und aßen im eher zufällig entdeckten Fischerdorf, da nicht an der Nord-Süd-Verbindungsstraße gelegen, ne leckere thailändische Hühnernudelsuppe. Die Scooterfahrt wurde durch die Kinder der Inselbewohner zusätzlich zu einem schönen und einmaligen Erlebnis, wie sie uns zu und hinter herwinkten und uns freudig stolz, weil vermutlich ihr einziges englisches Wort, ein „Hello“ entgegenriefen.

Die anderen Tage verfielen wir im absoluten Müßiggang. Mehr als zwei Stunden Kajak fahren und das morgendliche joggen waren nicht drin. Während René tagsüber Hardcore-Bräunen betrieb, chillte ich die meiste Zeit buchlesend in der, von mir über die Tage ins Herz geschlossenen, Hängematte im Schatten unseres Bungalows. Ab und zu gings zur Abkühlung ins glasklare Wasser. Zwischendurch belohnten wir unsere Faulheit mit nem Obstsnack oder zur Abwechslung mit nem Fruchshake.

Ach doch ja, einen Abend wurden wir tatsächlich noch mal ein wenig mehr aktiv, als wir zu der circa drei Kilometer, am Ende des Long Beaches gelegenen Rockbar gingen. Wow! Was für eine gediegene Atmosphäre. Aus Brettern wurde dort eine Bar, inmitten der scharfkantigen und schroffen Felsen, reingeschustert, wo wir bei Reggeamusik und nem Cocktail den Sonnenuntergang mit Gleichgesinnten genossen.

Jeden Abend beziehungsweise Nacht, als wie gewohnt die Flut einsetzte, ging es nochmal in den indischen Ozean. Das hatte schon was, im Schein des Mondes und unterm Sternenhimmel, alle viere von sich gestreckt, sich im Dunkel des Meeres treiben zu lassen.

So, jetzt erstmal eine geballte Ladung visueller Eindrücke von der Insel:

Nach vier Tagen hieß es: Auf Wiedersehen du liebliche kleine friedvolle Insel. Wir fuhren zurück nach Krabi, lediglich für eine Nacht. Bääähm! Es war wie ein kleiner Kulturschock. Kaum angekommen wurden wir von unzähligen Typen angelabert ob wir nen Taxi bräuchten, wohins gehe oder ob wir ne Bootstour machen wollen. Mit stoischer Ausgeglichenheit ignorierten wir die Typen einfach. Ja sorry, ich versteh ja, die wollen auch nur ihren Lebensunterhalt verdienen, aber irgendwann nervts halt echt, alle paar Meter angequatscht zu werden. Achja und zum allerersten Mal hab ich nen verdammt unfreundlichen Thai persönlich erleben dürfen. Showplatz war der Obst- und Warme-Mahlzeiten-Markt. Wir wollten unser ausgelassenes Mittagessen nachholen. Wir gingen zu sonem Stand, wo man sich zu seinem Reis, seine Beilage selbst aussuchen kann. Als Beilage wählte ich unter anderem solche in Soße liegende Tofubällchen aus. Ich dachte der fresseziehende und misslaunige Typ wollte mich veralbern, als er nur ein son mickriges Tofubällchen auf meinen Teller tat. Ich fragte höflich ob er bitte nich wenigstens zwei drauf machen kann. Mürrisch pickte er noch ein zweites, ebenso mickriges Bällchen raus und klatschte es lieblos auf meinen Teller. Bei der Bezahlung kam es dann zu einer kleinen Diskussion, als er auf einmal 10 Baht (in Euro umgerechnet ist das n Witz) mehr verlangt hat. Ich bin ja grundsätzlich nich kleinpiepslig, aber hier gings mir um die Art und Weise wie er uns bedient hat, die mal so gar nich klar ging. Auf ne Diskussion wollte er sich nich einlassen. Naja sollte dieser unverschämte und noch zugleich unfreundliche Arsch seine 10 Baht mehr haben…

Unseren letzten gemeinsamen Abend ließen René und ich auf dem grandiosen Krabi-Night-Market ausklingen. Ohne ihn wäre ich definitiv nicht auf die Idee gekommen auf die Insel Koh Jum zu gehen, da wie anfangs erwähnt: Absoluter Geheimtipp. Hoffentlich bleibt das auch noch eine ganze Weile so, obwohl ich hier absolute Werbung dafür betrieben habe… aber ja, es wäre zu schade, wenn bald wieder eine solch idyllische thailändische Trauminsel dem Tourismus wegen zum Opfer fällt und an nativer Attraktivität verliert.

Mit Koh Jum beziehungsweise Krabi endet auch mein erster Teil von Thailand. Es wartet ja noch der Norden auf mich, der wiederrum ganz anders ist und sein wird. In Krabi trennten sich dann auch Renés und meine Wege. Er macht hoch in den Norden nach Laos und ich habe meine Südwärtsrreise weiter fortgesetzt Aktuell befinde ich mich in Hat Yai, wo ich mir die Zeit genommen habe, diesen Text in die Tastatur zu dreschen. Hat Yai ist für mich relativ uninteressant. Die Stadt dient mir lediglich als Stoppover vorm Grenzübergang und Planschmiedung für meine baldige Weiterreise und Zeit in Malaysia.

Bis die Tage! Julia

 

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2 thoughts on “Südthailand high life”

  1. Hallo Julia,
    Schön von Dir zu hören und super, das es dir gut geht.
    Es ist wieder mal ein sehr interessanter Bericht. Danke.
    Wie immer, pass auf dich auf. LG H&R

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